Archive for Februar, 2009

Das folgende Interview mit mir ist in der aktuellen CeBIT-Ausgabe der IT-MITTELSTAND erschienen. Vorgehensmodelle für effiziente Microsoft Migrationsprojekte Über den Umgang mit Komplexität in Projekten äussert sich Christoph Schmidt, der für Microsoft Lösungen zuständige Bereichsleiter bei der TDMi-Beteiligung ptecs GmbH im Interview. IT-MITTELSTAND: Herr Schmidt, Sie sind im Bereich Microsoft Infrastrukturlösungen seit rund 12 Jahren als Unternehmensberater und Manager tätig. Wie hat sich das Geschäft gewandelt? Schmidt: Durch die Architekturänderungen in den Microsoft Serversystemen in den letzten Jahren haben sich Weiterlesen

Zum Übernehmen von WLAN-Profilen auf einen anderen PC einfach folgenden NETSH-Befehl zum Exportieren aller Wireless Networks am besten in einem leeren Ordner auf einem USB-Stick ausführen: netsh wlan export profiles Ergebnis ist eine Sammlung von XML-Dateien, die jede die Konfiguration eines einzelnen Wireless LANs beinhalten. Auf dem neuen System dann mit folgenden Befehl im gleichen Ordner ein Profil importieren: netsh wlan add profile filename=”Dateiname.XML” interface=”WLAN” user=all Hier den korrekten Dateinamen einsetzen, den Namen der Netzwerkkarte angeben und im Parameter definieren, Weiterlesen

Während mit der Windows beiliegenden Software nicht mal eine CD kopiert werden kann, hat Mac OS die entsprechende Software sofort dabei. Leider scheint Microsoft nach den EU-Klagen wegen der integrierten Zusatzprogramme vor weiteren Beigaben zurückzuschrecken. Ich warte noch auf den Tag, an dem MS Paint in der sinnlosen Windows N Version fehlen wird, weil ein Grafikprogramm nicht Teil des Betriebssystem sein darf. Aus meiner Sicht entstehen Microsoft hier klare Wettbewerbsnachteile, da Apple genau dies umsetzen kann. Als jemand, der mit Weiterlesen

Wer im Unternehmen Lotus Domino als Mailsystem hat, kann mit Domino Access for Outlook den Lotus NOTes Client vermeiden. So lässt sich komplett mit dem Komfort von Microsoft Outlook arbeiten. Allerdings bleibt eine Lücke bestehen: Der Kalender kann nicht so einfach per Push-Mail auf ein mobiles Device synchronisiert werden, wie per Exchange Server ActiveSync. Da ich privat ein Exchange Postfach nutze und den dortigen Kalender auch mobil mitnehme, suche ich schon länger eine pragmatischen Lösung für den Abgleich der Kalender. Weiterlesen

VMware Fusion ist das Mac-Pendant zu VMware Workstation. Fusion liefert zunächst die gleiche Funktionalität wie unter Windows. Man kann also zum Beispiel einen virtuellen Intel-PC mit Windows und Office laufen lassen. Mich begeistert hier zusätzlich der sogenannte Unity-Modus. Dieser erlaubt im Wesentlichen zwei Dinge. Die Windows Anwendungen werden dabei nicht innerhalb eines Windows Desktops, sondern als Fenster, wie eine Mac-Anwendung, angezeigt. Natürlichen laufen sie trotzdem weiterhin in der virtuellen Maschine, wie man im Fenster von Fusion auch sehen kann: Gut Weiterlesen

Nach zwölf Jahren bei Arbeitgebern mit meinem geliebten Exchange Server, darf ich seit fast zwei Jahren mit einem Mailsystem arbeiten, welches in der Bedienerfreundlichkeit in den 80er Jahren stehen geblieben ist. Die Lösung für das Desaster ist ein Outlook-Plugin vom selben Hersteller. Damit ist es möglich, Microsoft Outlook als Frontend für Lotus Domino an Stelle des Lotus NOTes Clients zu verwenden. Ende letzten Jahres kam endlich eine Version auf den Markt, die mit Outlook 2003 und Outlook 2007 zusammenarbeitet. Nach Weiterlesen

Will man Apple MacOS Clients mit einem Server Windows Server oder Windows Client (XP/Vista) zugreifen, so ist das über das Netzwerk möglich. Mit den Standardeinstellungen von Windows Vista beispielsweise ist ein Zugriff von SMB-Freigaben jedoch nicht erlaubt, weil der Mac keine NTLM2-Authentifizierung unterstützt. Dieses Problem lässt sich jedoch leicht lösen. In der Windows Registry kann man dazu den LmCompatibilityLevel im Zweig HKLMSYSTEMCurrentControlSetControlLsa auf 0 verringern. Oder man ändert siesen Wert in der lokalen Sicherheitsrichtlinie des Windows Clients. Hier setzt in Weiterlesen

Apple iWork ist kurzgesagt das Office-Paket von Apple. Es kommt mit folgenden Programmen: Pages ist die Textverarbeitung, Numbers die Tabellenkalkulation und Keynote das Präsentationsgrafikprogramm. Die Funktionalität kann ich noch nicht beurteilen, aber der erste Eindruck ist, dass die Produkte sehr Layout- und Design-orientiert arbeiten. Für den typischen Mac-Benutzer aus der Medien- und Werbewelt sicher genau das Richtige. Die Alternative für Leute wie mich ist Microsoft Office for Mac 2008. Da ich seit den ersten Versionen von Winword (ja, so hat Weiterlesen

Der Finder ist im Mac das Gegenstück zum Windows Explorer. Nunja, ich vermisse die Ordnerstruktur. Der Finder arbeitet ähnlich wie der Explorer im “Arbeitsplatz-Modus”. Es gibt also keine “Explorer-Strukur”. Derzeit weine ich daher dem Explorer noch nach. Wenn ich aber bedenke, dass mir das mit dem Dateimanager von Windows 3.1 und Windows NT 3.51 nach dem Wechsel auf Windows 95 und NT 4.0 auch mal so ging, bin ich zuversichtlich, dass ich mich umgewöhne. Naja, und den einen oder anderen Weiterlesen

Apple iLife ist ein eigenständiges Produkt, das aber oft vorinstalliert mit dem Mac ausgeliefert wird. iLife besteht unter anderem aus: iTunes kennt man von Windows schon. Auch unter MacOS ist dies mein bevorzugter Musikspieler. Was mir neu war: Man kann den iPod zwar 1:1 weiter betreiben, aber wenn man auch iPod Software-Updates einspielen will, dann will der Zwerg vom Mac neu formatiert werden. Kein Problem, die “Daten” kommen über die Bibliothek ja wieder drauf. iTunes funktioniert im Wesentlichen genauso wie Weiterlesen