8. Februar 2010
.::[ Office 2010 ermöglicht freie Auswahl zwischen den Formaten OOXML und ODF]::.
Microsoft hat mit dem Release Candidate für das kommende Office 2010 einen bislang weitgehend unbemerkten Paradigmenwechsel vollzogen. War das hauseigene Office Open XML Format bislang der automatische Standard, fragt Office 2010 beim Start der ersten Anwendung, welches Format der Anwender bevorzugt. Dabei werden Microsofts Office Open XML (OOXML) und das OpenDocument Format (ODF) diskriminierungsfrei nebeneinander, ohne jede Vorauswahl, angeboten:

Während ich mich hier für die Microsoft Formate (DOCX, XLSX, PPTX,...) und damit für viele angenehme Funktionen entscheide, kann man die Voreinstellung alternativ auch auf ODF festlegen.
Die getroffene Auswahl gilt zunächst komfortabel für alle Office-Anwendungen. Ein Wechsel des Standards ist aber natürlich in den Optionen der einzelnen Anwendungen jederzeit möglich. Ebenso lassen sich Einzeldokumente - wie schon immer - in jedem von den Office-Anwendungen unterstützten Format speichern.

Während ich mich hier für die Microsoft Formate (DOCX, XLSX, PPTX,...) und damit für viele angenehme Funktionen entscheide, kann man die Voreinstellung alternativ auch auf ODF festlegen.
Die getroffene Auswahl gilt zunächst komfortabel für alle Office-Anwendungen. Ein Wechsel des Standards ist aber natürlich in den Optionen der einzelnen Anwendungen jederzeit möglich. Ebenso lassen sich Einzeldokumente - wie schon immer - in jedem von den Office-Anwendungen unterstützten Format speichern.
Labels: Office
24. August 2009
.::[ Microsoft Support Lifecycle Policy]::.
Bei der Erstellung meiner Outlook Client Support Matrix für Microsoft Exchange Server habe ich über die Supportlaufzeiten von Outlook und Exchange gesucht. Sinnvollerweise habe ich hier mal die Zeiten Windows Server, Exchange Server und Outlook in Versionen seit Exchange 5.5 zusammengestellt. Die Laufzeiten des Active Directory entsprechen dabei denen von Windows Server.
Unter Mainstream Support versteht Microsoft die Möglichkeit, Support Cases eröffnen zu können. In dieser Zeit werden Fehler in den Produkten behoben und die Support KB gepflegt. Um darüber hinaus Support zu bekommen, bedarf es eines Extended Support Agreements. Aber auch dieses kann nur über begrenzte Zeiten abgeschlossen werden. Details beschreibt Microsoft in seiner Support Lifecycle Policy.
Support von Microsoft Windows Server

Support von Microsoft Exchange Server

Support von Microsoft Outlook

Unter Mainstream Support versteht Microsoft die Möglichkeit, Support Cases eröffnen zu können. In dieser Zeit werden Fehler in den Produkten behoben und die Support KB gepflegt. Um darüber hinaus Support zu bekommen, bedarf es eines Extended Support Agreements. Aber auch dieses kann nur über begrenzte Zeiten abgeschlossen werden. Details beschreibt Microsoft in seiner Support Lifecycle Policy.
Support von Microsoft Windows Server

Support von Microsoft Exchange Server

Support von Microsoft Outlook

Labels: Active Directory, Exchange Server, Office, Outlook, TechTalk
19. August 2009
.::[ Aktivierungsprobleme in Office 2010 Technical Preview]::.
Wer zu den glücklichen Beta-Testern von Office 2010 gehört, bekommt nach unter Umständen nach 30 Tagen die Aufforderung, zu aktivieren. Das Problem ist derzeit primär in Word 2010 bekannt. Beim Starten meldet Word, dass das Produkt in x Tagen abläuft. Im Office Menu findet man im Punkt "Word" die Lizenzoptionen. Die Seite sah bei mir so aus:

Hier sollte man lediglich über die Schaltfläche "Licensing Operations" den Product Key neu eingeben und dann das Produkt neu aktivieren ("Activate Product"). Allerdings kann Word unter Umständen das Ergebnis nicht korrekt zurückschreiben, weil ihm Rechte in der Registry im Bereich "HKLM\SOFTWARE\Microsoft\OfficeSoftwareProtectionPlatform" fehlen. Der Workaround ist einfach: Word beenden, im Windows Explorer die WINWORD.EXE im Office-Programmverzeichnis lokalisieren und explizit über "Run as Administrator" starten. Dann den Vorgang wiederholen.

Und schon ist Word erfolgreich aktiviert.
Anmerkung: Dies ist natürlich keine Anleitung zum illegalen Umgehen der Produktaktivierung, sondern funktioniert selbstverständlich nur mir einem gültigen Product Key von Microsoft Connect.

Hier sollte man lediglich über die Schaltfläche "Licensing Operations" den Product Key neu eingeben und dann das Produkt neu aktivieren ("Activate Product"). Allerdings kann Word unter Umständen das Ergebnis nicht korrekt zurückschreiben, weil ihm Rechte in der Registry im Bereich "HKLM\SOFTWARE\Microsoft\OfficeSoftwareProtectionPlatform" fehlen. Der Workaround ist einfach: Word beenden, im Windows Explorer die WINWORD.EXE im Office-Programmverzeichnis lokalisieren und explizit über "Run as Administrator" starten. Dann den Vorgang wiederholen.

Und schon ist Word erfolgreich aktiviert.
Anmerkung: Dies ist natürlich keine Anleitung zum illegalen Umgehen der Produktaktivierung, sondern funktioniert selbstverständlich nur mir einem gültigen Product Key von Microsoft Connect.











