Alle Post mit dem Tag

Für die ptecs GmbH habe ich ein Konzept zur Erstellung einer Projekt-Roadmap für anstehende Microsoft-Projekte entwickelt. Dieses basiert auf dem Microsoft Reifegrad-Modell und berücksichtigt sowohl die geschäftlichen Vorgaben als auch die technischen Abhängigkeiten. Das letzte Jahr bescherte den Kunden ein Feuerwerk neuer Produkte aus dem Hause Microsoft. Dennoch wurden aufgrund der Wirtschaftslage viele Projekte verschoben. Jetzt muss der Technologie-Rückstand aufgeholt werden. Doch wo fängt man wann an? Mit Windows 7 hat Microsoft ein Betriebssystem auf den Markt gebracht, welches in den Unternehmen in der Regel als Nachfolger von Windows XP gesetzt ist. Doch auch der Exchange 2003 ist in die Jahre Weiterlesen

Mit der Einführung von DFS-R in Windows Server 2003 R2 wurde die Replikation von Daten im Distributed Filesystem auf ein bis dahin unbekanntes Niveau gehoben. Während in älteren Windows Server Versionen die Dateien noch über FRS synchronisiert wurden, hilft die neue Technologie in Windows Server 2003 R2, Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2, eine zuverlässige Replikation großer Datenmengen durchführen zu können. Die Grundlage für die Metadaten im DFS-R ist eine Datenbank im ESE-Format namens DFSR.DB. Wenn diese Datenbank zerschossen wird, dann ist dies auf offiziellem Weg nicht reparabel. Ein typischer Fehler ist hier die Event ID 476 von Weiterlesen

Gekürzter Abdruck meines Artikel in der Zeitschrift IT-MITTELSTAND 11/2009. Unter dem Kostendruck des Marktes stehen viele Unternehmen auch in der IT-Infrastruktur vor der klassischen Frage: Make or Buy? Der interne IT-Betrieb muss sich dem Wettbewerb durch Hersteller und Provider stellen. Zusätzlich konsolidieren viele Kunden Ihre Systeme und erzielen Skalierungseffekte durch eine engere Bindung von Konzernunternehmen und Auslandsgesellschaften an die zentrale IT. Was zeichnet eine mandantenfähige Infrastruktur aus? In ERP-Systemen ist Mandantenfähigkeit längst Normalität. In der Infrastruktur ist dies jedoch noch kein gängiger Standard. Eine mandantenfähige IT-Infrastruktur erlaubt eine Partitionierung der Systeme auf verschiedenen Ebenen. In einer mandantenfähigen IT-Infrastruktur müssen insbesondere Weiterlesen

Bei der Erstellung meiner Outlook Client Support Matrix für Microsoft Exchange Server habe ich über die Supportlaufzeiten von Outlook und Exchange gesucht. Sinnvollerweise habe ich hier mal die Zeiten Windows Server, Exchange Server und Outlook in Versionen seit Exchange 5.5 zusammengestellt. Die Laufzeiten des Active Directory entsprechen dabei denen von Windows Server. Unter Mainstream Support versteht Microsoft die Möglichkeit, Support Cases eröffnen zu können. In dieser Zeit werden Fehler in den Produkten behoben und die Support KB gepflegt. Um darüber hinaus Support zu bekommen, bedarf es eines Extended Support Agreements. Aber auch dieses kann nur über begrenzte Zeiten abgeschlossen werden. Weiterlesen

In Windows 7 ist wie schon in Vista eine Unterstützung der BitLocker Drive Encryption integriert. So lässt sich die Festeplatte “mit Hausmitteln” verschlüsseln, was insbesondere bei mobilen Notebooks relevant ist. Durch eine Kombination eines im PC integrierten TPM-Chips mit einem weiteren Authentifizierungsmechanismus lässt sich ein rechner hervoragend absichern. Standardmässig unterstützt Windows 7 hier die zusätzliche Authentifizierung über einen External Key, der auf einem Speichermedium, typischerweise einem USB-Stick, gespeichert wird. In der Praxis ist hier aber oftmals der Einsatz einer PIN sinnvoll. Bei der Konfiguration der Kombination aus TPM und PIN gibt das Befehlszeilentool manage-bde.exe folgende Fehlermeldung zurück: ERROR: An error Weiterlesen

Seit vielen Jahren ist die TDMi AG strategischer IT-Partner der KCADEUTAG. Nach einer Portierung der SAP-Systeme auf eine hochverfügbare IBM System p Infrastruktur hat sich KCADEUTAG auch im Microsoft-Bereich für TDMi entschieden. “Die TDMi-Gruppe bietet uns mit dem IBM-Systemhaus becom und dem Microsoft-Dienstleister ptecs eine außergewöhnliche Kombination aus tiefem Know-how über unsere Systemplattformen hinweg.” so Heinz Niehaus, Leiter der Informationstechnik bei KCADEUTAG. Weltweit verteilte Infrastruktur “Die Herausforderung für unsere Consultants war, eine extrem verteilte aber zentral gesteuerte Microsoft Infrastruktur zu planen.” beschreibt Christoph Schmidt, Bereichsleiter für Microsoft Lösungen bei der TDMi-Beteiligung ptecs, das Projekt. “In diese Infrastruktur werden sowohl die Weiterlesen

Das folgende Interview mit mir ist in der aktuellen CeBIT-Ausgabe der IT-MITTELSTAND erschienen. Vorgehensmodelle für effiziente Microsoft Migrationsprojekte Über den Umgang mit Komplexität in Projekten äussert sich Christoph Schmidt, der für Microsoft Lösungen zuständige Bereichsleiter bei der TDMi-Beteiligung ptecs GmbH im Interview. IT-MITTELSTAND: Herr Schmidt, Sie sind im Bereich Microsoft Infrastrukturlösungen seit rund 12 Jahren als Unternehmensberater und Manager tätig. Wie hat sich das Geschäft gewandelt? Schmidt: Durch die Architekturänderungen in den Microsoft Serversystemen in den letzten Jahren haben sich die Projekte deutlich verändert. Active Directory und Exchange Server Migrationen beispielweise waren in den ersten Jahren nahezu ausschließlich Ablösungen von Weiterlesen

Es gibt viele gute Gründe eine neue Version des Windows Betriebssystems einzuführen. In der Regel kann der Softwareriese aus Redmond in den alle fünf Jahre neu erscheinenden Versionen Technologiesprünge implementieren, die den Kundenanforderungen an Produktivität und Sicherheit entsprechen. Daher ist es ratsam, diese Technologien auch einzusetzen. Wer zu lange mit veralterten Systemen arbeitet, verliert auch schließlich den Support und hat somit zumindest ein Sicherheitsproblem. Aber auch andere Aspekte wie ?Mergers & Acquisitions? machen eine Migration notwendig, wenngleich hier ganz andere Unternehmensziele eine Rolle spielen und somit auch andere Vorgehensweisen notwendig sind. Einen kleinen Überblick in Form von drei Szenarien gibt Weiterlesen

Ein kleiner Rückblick in die Geschichte der Microsoft Betriebssysteme verdeutlicht die enge zeitliche Abfolge, in der Unternehmen einen Versionswechsel bei Microsoft Betriebssystemen unterlaufen haben. Im Fachjargon werden solche Wechsel als ?Migration? oder ?Upgrade? bezeichnet. Hinter diesen harmlosen Begrifflichkeiten verbirgt sich allerdings ein erheblicher Eingriff in die Infrastruktur des Kunden. Bei derartigen Projekten kommen einerseits zum Teil völlig neue Technologien zum Einsatz, andererseits gehört das Wissen um die Vorgehensweise nicht zum täglichen Handwerkszeug der IT-Abteilung. Bedenken und Ängste der Kunden sind somit vorprogrammiert. Die COMLINE AG hat jedoch ein seit Jahren bewährtes Vorgehensmodell entwickelt entlang dessen Migrationsprojekte mit höchstem Niveau durchgeführt Weiterlesen

Unternehmen stehen heute unter einem enormen Kostendruck. In der IT begegnen Sie dem oftmals mit einer Vereinheitlichung und Konsolidierung der Infrastruktur. Die Interne IT der COMLINE AG hat dies im vergangenen Jahr mit Hilfe von Microsoft Active Directory durchgeführt. Als IT-Dienstleister für Konzeption, Umsetzung und Betrieb wählte Sie zwei kompetente Partner: Die Bereiche Microsoft Solutions und IT?Managed Services im eigenen Hause. Mit der Fusion der COMLINE AG mit der Karlsruher COMICS-Gruppe kamen zwei unabgängig voneinander gewachsene IT-Infrastrukturen zusammen. Beide Unternehmen setzten auf unabhängige NT-Domänen in den einzelnen Standorten. Diese wurden im Wesentlichen von den lokalen Geschäftsstellen selbst betrieben. Zusätzlich wurden Weiterlesen