Alle Post mit dem Tag

Für die ptecs GmbH habe ich ein Konzept zur Erstellung einer Projekt-Roadmap für anstehende Microsoft-Projekte entwickelt. Dieses basiert auf dem Microsoft Reifegrad-Modell und berücksichtigt sowohl die geschäftlichen Vorgaben als auch die technischen Abhängigkeiten. Das letzte Jahr bescherte den Kunden ein Feuerwerk neuer Produkte aus dem Hause Microsoft. Dennoch wurden aufgrund der Wirtschaftslage viele Projekte verschoben. Jetzt muss der Technologie-Rückstand aufgeholt werden. Doch wo fängt man wann an? Mit Windows 7 hat Microsoft ein Betriebssystem auf den Markt gebracht, welches in den Unternehmen in der Regel als Nachfolger von Windows XP gesetzt ist. Doch auch der Exchange 2003 ist in die Jahre Weiterlesen

Seit vielen Jahren bin ich Mitglied im Messaging InnerCircle der Microsoft Deutschland GmbH. Hier treffen sich Consultants und Presaler alle paar Wochen und diskutieren rund um das Thema Exchange Server und allem was drum rum gehört. Die IC-Teilnehmer kommen von verschiedenen Microsoft Partnern und Microsoft-nahen Herstellern sowie natürlich von Microsoft selbst. Traditionell findet der Messaging InnerCircle vor Weihnachten gemeinsam mit dem Infrastructure InnerCircle bei Microsoft Bad Homburg statt. Heute gab es vor allem einen super Vortrag von Helge Schroda, Technologie-Architekt für Security aus dem Microsoft Großkundenbereich EPG. Aber auch Helges Vortrag zu den neuen Serverprodukten Microsoft Forefront Threat Management Gateway Weiterlesen

Gekürzter Abdruck meines Artikel in der Zeitschrift IT-MITTELSTAND 11/2009. Unter dem Kostendruck des Marktes stehen viele Unternehmen auch in der IT-Infrastruktur vor der klassischen Frage: Make or Buy? Der interne IT-Betrieb muss sich dem Wettbewerb durch Hersteller und Provider stellen. Zusätzlich konsolidieren viele Kunden Ihre Systeme und erzielen Skalierungseffekte durch eine engere Bindung von Konzernunternehmen und Auslandsgesellschaften an die zentrale IT. Was zeichnet eine mandantenfähige Infrastruktur aus? In ERP-Systemen ist Mandantenfähigkeit längst Normalität. In der Infrastruktur ist dies jedoch noch kein gängiger Standard. Eine mandantenfähige IT-Infrastruktur erlaubt eine Partitionierung der Systeme auf verschiedenen Ebenen. In einer mandantenfähigen IT-Infrastruktur müssen insbesondere Weiterlesen

Mit “nur” drei Tagen Verspätung hat amazon.de es geschafft, das als pünktlich angekündigte neue Mac OS X auszuliefern. Heute Abend habe ich nun das Vergnügen gehabt, Snow Leopard zu installieren. Die Aktualisierung von 10.5.6 auf 10.6 ging dabei gewohnt unspektakulär vonstatten. Aufgrund der Beschränkung auf die Intel-Architektur waren jedoch im Hintergrund große Umbrüche notwendig. Alle Binaries wurden ausgetauscht mit dem Ergebnis einer deutlichen Speicherplatzeinsparung auf der Systemplatte. Im Apple Adressbuch und in Apple iCal ist nun ein direkter Zugriff auf Microsoft Exchange Server 2007 möglich. Wie bereits Microsoft Forefront seit ein paar Wochen, nutzen nun auch die Apple Tools endlich Weiterlesen

Bei der Erstellung meiner Outlook Client Support Matrix für Microsoft Exchange Server habe ich über die Supportlaufzeiten von Outlook und Exchange gesucht. Sinnvollerweise habe ich hier mal die Zeiten Windows Server, Exchange Server und Outlook in Versionen seit Exchange 5.5 zusammengestellt. Die Laufzeiten des Active Directory entsprechen dabei denen von Windows Server. Unter Mainstream Support versteht Microsoft die Möglichkeit, Support Cases eröffnen zu können. In dieser Zeit werden Fehler in den Produkten behoben und die Support KB gepflegt. Um darüber hinaus Support zu bekommen, bedarf es eines Extended Support Agreements. Aber auch dieses kann nur über begrenzte Zeiten abgeschlossen werden. Weiterlesen

Nachdem ich in Diane Poremsky’s Newsletter Exchange Messaging Outlook gelesen habe, dass der kommende Microsoft Outlook 2010 Client nicht mit Exchange 2000 Server funktionieren wird, habe ich mal die mir bekannten Möglichkeiten in einer Support Matrix zusammengestellt: In der Matrix unterscheide ich verschiedene Kategorien: 1) Clients, die von Microsoft getestet wurden2) Clients, die nicht getestet wurden, aber möglicherweise doch funktionieren3) Clients, von denen bekannt ist, dass sie nicht funktionieren Einige Clients sind dabei zwar supported, aber laufen nur mit eingeschränkter Funktionalität. Der Cached Mode der aktuelleren Outlook Clients funktioniert zum Beispiel erst mit Exchange Server 2003 vollständig. Microsoft testet mit Weiterlesen

Eine neue Version von ExSBR, dem Exchange Hub Transport Agent, ist erschienen. ExSBR erweitert den Microsoft Mailserver um die Funktion des sogenannten Sender Based Routing. In Abhängigkeit vom Absender einer Nachricht wird die Mail über verschiedene Connectoren geroutet. Exchange selbst routet dagegen immer nur empfängerbezogen. ExSBR erlaubt die flexible Nutzung eines Exchange Servers durch mehrere Kunden für Managed Service Provider, Internet Service Provider und Hoster. Ebenso nutzen Kunden das Tool zur Unterscheidung des Routing in Enterprise-Umgebungen. Die Entscheidung über den richtigen Connector nimmt ExSBR standardmäßig anhand der SMTP-Domäne des Absenders vor. Ist eine Ausnahme über einen ExSBR-Connector definiert greift ExSBR Weiterlesen

In Outlook 2010 gibt es eine tolle neue Funktion: Die Anzeige von Quotas in der Statusbar. War es dem Anwender früher so gut wie nicht möglich, die Größe seines Postfachs zu ermitteln, sieht er dies im kommenden Outlook bald durchgehend ganz unten links im Outlook-Fenster. Der Anwender sieht den freien Platz als Text und kann anhand einer kleinen Grafik den Füllgrad seines Postfachs sehen. Wem das zu klein ist, der klickt auf den Quota-Bereich der Statusleiste und kommt so direkt in den entsprechenden Abschnitt des bildschirmfüllenden Office-Menus von Outlook 2010. Hier sieht man neben einer übersichtlichen Quota-Anzeige auch gleich die Weiterlesen

Einen Monat war Ruhe hier im Blog, die Redaktion weilte im verdienten Italien-Urlaub. ;-) Seit dem Erscheinen der Office 2010 Beta für ausgewählte Partner, darf man ja nun auch offiziell über die neue Version bloggen, zumindestens was die Client-Seite angeht. Daher läuft mein Notebook nun auf Windows 7 RC und Office 2010 Beta. Bei der Neuinstallation habe ich ein Killer-Feature gefunden. Outlook unterstützt nun mehrer Exchange Accounts in einem Outlook Profil. Mehrere Postfächer öffnen geht schon immer, aber nun können auch Postfächer auch aus unterschiedlichen Organisationen verbunden werden oder verschiedene Login-Daten für zwei Postfächer verwendet werden. Klingt schon besser, oder? Weiterlesen

Auf unserer von einigen hundert Teilnehmern besuchten Roadshow zu Exchange Server 2010 und dem neuen Office haben wir das Publikum befragt, welche Mailsysteme sie ursprünglich eingesetzt haben, was heute im Betrieb ist und was in der nächsten Zeit geplant ist: Die wenig überraschende Erkenntnis ist, das die meisten Teilnehmer von Exchange Server 5.5 kommen, Exchange Server 2003 im Einsatz haben und den Weg nach Exchange Server 2010 bereits fest eingeplant haben. Allerdings haben auch schon einige Exchange 2007 Kunden vor, auf die neue Version zu gehen. Der Trend, von Lotus Notes und anderen Mailsystemen auf die Microsoft-Platform zu wechseln war Weiterlesen