Alle Post mit dem Tag Köln

Immer wieder gibt es tödliche Radfahrunfälle, weil Autofahrer Radler übersehen. Heute Abend findet in Köln deswegen der sogenannte Ride of Silence statt – eine stille Gedenkfahrt, die an schwer verunfallte oder getötete Radfahrer erinnert. Interview von Aurelia Rütters (Domradio) mit unserem Vorsitzenden Christoph Schmidt.

Wie sicher oder unsicher ist Fahrradfahren? Welche sind die gefährlichsten Situationen für Fahrradfahrer? Und was können wir als Fahrrad- und als Autofahrer tun, um Unfälle zu vermeiden? Das alles klären wir in der ersten Episode des Radfunks. Zwei Drittel der Autofahrer in Großstädten würden gerne auf das Rad umsteigen, das geht aus Befragungen des Umweltbundesamtes hervor. Trotzdem tun es viele nicht. Für viele ein Grund: Angst. Eigentlich ist Fahrradfahren nicht gefährlicher als etwa Autofahren, aber ohne schützendes Blech fühlen viele Weiterlesen

Wie sicher oder unsicher ist Fahrradfahren? Welche sind die gefährlichsten Situationen für Fahrradfahrer? Und was können wir als Fahrrad- und als Autofahrer tun, um Unfälle zu vermeiden? Das alles klären wir in der ersten Podcast-Folge RADFUNK! ****************** Zwei Drittel der Autofahrer in Großstädten würden gerne auf das Rad umsteigen, das geht aus Befragungen des Umweltbundesamtes hervor. Trotzdem tun es viele nicht. Für viele ein Grund: Angst. Eigentlich ist Fahrradfahren nicht gefährlicher als etwa Autofahren, aber ohne schützendes Blech fühlen wir Weiterlesen

Am Morgen des 24. April 2018 wurde eine 56jährige Radfahrerin im freilaufenden Rechtsabbieger von der Boltensternstraße zum Niehler Gürtel von einem LKW überrollt und getötet. Der WDR berichtete am Abend in der Sendung WDR Aktuell über den Unfall, die vom ADFC seit vielen Jahren geforderten Abbiegeassistenzsysteme und die von uns organisierte Mahnwache an der Unfallstelle.

Der WDR berichtete in der Lokalzeit aus Köln vom 16. April 2018 über Leihräder im öffentlichen Raum und das Regelwerk der Stadtverwaltung dazu. Wir meinen: Leihräder werden gerade dort benötigt, wo die Verwaltung sie verbannen will. Eine Lösung zur besseren Kontrolle durch die Stadt wäre, sich am Vorbild Hamburg zu orientieren und viel mehr Räder anzubieten – 30 Minuten kostenlos für alle. Damit würde man anderen Anbietern, die man nicht regulieren kann, den Markteintritt erschweren.